Arbeit und Beruf

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Arbeit und Beruf

mit deiner Arbeit ein Segen sein

Wir dienen Menschen und ehren Gott, wenn wir unsere Gott-gegebenen Leidenschaften und Fähigkeiten exzellent nutzen.

8 Ideen um in deiner Firma / Organisation / Behörde ein Segen zu sein:  
1. Lerne Kollegen kennen, und unterstütze sie beim Erreichen ihrer Ziele – etabliere dadurch eine gute Kollegialität.
2. Sei bereit Verantwortung zu übernehmen, und führe deine Aufgaben gut aus.
3. Baue in einem speziellen Bereich Expertise auf, bilde dich weiter, und teile dein Fachwissen.
4. Sei offen für Vorschläge und neue Sichtweisen, lerne von anderen und begegne ihnen mit Respekt (aber nicht mit Angst).
5. Kultiviere eine gute Beziehung zu Vorgesetzten indem du ihnen zuhörst und ihre Prioritäten verstehst.
6. Setze dich für die Anliegen der Organisation ein und engagiere dich für positive Veränderungen.
7. Verbessere deine Kommunikationsfähigkeit, um Ideen klar und überzeugend zu vermitteln.
8. Sei ab und an 15 Minuten vorher da und mach' schon mal den Kaffee fertig.

Falls deine Umgebung schwierig ist, versuche dich innerlich zu schützen.
Stelle dir die Frage: „Woher bekomme ich meine Würde?“

Gehe raus und liebe Menschen so, wie sie sind. Beobachte dann, wie sie sich in die echteste und beste Variante ihrer selbst verwandeln. Wenn man sich selbst gesehen fühlt und die Essenz von einem geschätzt wird, ist man sofort gestärkt.

Wes Angelozzi

Mit wem ich in Verbindung stehe

Arbeitsblatt "Mit wem ich in Verbindung stehe" sichern
und evtl. mit jemanden darüber austauschen:

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Deine Botschaft ist wichtig. Und ebenso ist deine Empathie (Verbundenheit) wichtig. Beides ist von Bedeutung. Aber: Die Reihenfolge zählt.
Bevor die Leute entscheiden, was sie über deine Botschaft denken, entscheiden sie was sie über dich denken.


Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft die Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen.

Du kannst beten, während du arbeitest. Es bedarf nur einer kleinen Erhebung des Herzens zu ihm: Ich liebe dich, Gott, ich vertraue auf dich, ich glaube an dich, ich brauche dich jetzt.

Mutter Teresa (* 1910; † 1997), Ordensschwester, Gründerin des Ordens „Missionarinnen der Nächstenliebe“

Gute Arbeit heißt nicht nur, Verbindung zu erhalten – so wie wir >für unseren Lebensunterhalt< oder >um die Familie zu ernähren< arbeiten –, sondern Verbindung zu vollziehen, Verbindung zu verlebendigen. Sie ist eine Lebensart und das Leben selbst; sie liefert keinen >Unterhalt< für eine Familie im Sinn einer Stütze von außen, sondern ist eine Form von Liebe, ist eine Liebestat. […] Gute Arbeit leisten wir dann, wenn wir uns als Mitgeschöpfe der Pflanzen, Tiere, Materialien und Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten, verstehen. Solche Arbeit ist verbindend, ist heilsam. Sie bewahrt uns vor Stolz und Verzweiflung und weist uns in unserem Menschsein Verantwortung zu. Sie definiert uns so, wie wir sind: nicht zu gut, um mit unserem Körper zu arbeiten, aber zu gut, um stümperhaft, freudlos, selbstsüchtig oder vereinsamt zu arbeiten.

Wendell Berry: Körper und Erde. Essay über gutes Menschsein, thinkOya, 2016, S. 89–91.

P.S. Deine Würde kommt von Gott.